"Nie erfahren wir unser Leben stärker

als in großer Liebe und großer Trauer"

Rainer Maria Rilke

Lebensbegleitung, Sterbebegleitung, Trauerbegleitung, was ist das?

Neue Wege der Trauer- und Sterbebegleitung müssen begangen werden. Jeder Mensch hat das recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Dabei spielen weder die Herkunft, die Hautfarbe noch die religiöse Ausrichtung eine Rolle. Der Mensch muss darauf vertrauen können, daß er in seiner letzten Lebensphase mit seinen Vorstellungen, Werten und Wünschen resepektiert wird und das Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden.

Die Trauer hat eine bestimmte Aufgabe für die Überlebenden. Sie soll die Erinnerungen und die Erwartungen von den Toten ablösen.

Trauerprozesse können auch grundsätzlich Lernprozesse sein.

Lebensbegleitung, Sterbebegleitung, Trauerbegleitung, was mache ich?

 

Wenn SIE in einer besonderen Lebenssituation sind, sei es durch eine schwere oder lebensbegrenzende Krankheit eines Familienmitgliedes dann stelle ich, wenn SIE es wünschen, IHNEN ein Teil meiner Zeit zur Verfügung.

Ich biete IHNEN,

 

ein

  • Zuhörer
  • Gesprächspartner
  • Tröster
  • Vorleser
  • Organisator

zu sein.

  • Begleitung bei Spaziergängen
  • Hospizbegleitung
  • Professionelle Hilfestellung für die o. g. Lebensaufgaben
  • Organisation praktischer Hilfen im häuslichen Umfeld
  • Kultur- und religiössensieble Begleitung

Alle, die sich an mich wenden, auch Menschen mit Migrationsherkunft, werden von mir entsprechend ihrer Werte, kulturellen und religiösen Prägungen eine würdevolle Begleitung erfahren.

 

Ich habe eine qualifiezierte Ausbildung der Familienbegleitung im ambulanten Hospizdienst und ebenfalls eine Ausbildung zur Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche n der Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg abgeschlossen.

 

 

 


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